Jüdisch & Intersektional

Bildungsarbeit gegen Antisemitismus braucht Intersektionalität.

Jüdisch & Intersektional schafft Räume für Empowerment, Beratung und Dialog.

Im deutschsprachigen Raum gibt es bisher nur wenige Angebote, die die Bildungsarbeit gegen Antisemitismus mit einer intersektionalen, queer-feministischen Perspektive verbinden. 

Diese Lücke schließt Jüdisch & Intersektional – mit Workshops, Beratung und Empowerment-Formaten.

Unsere Angebote richten sich an Bildungsträger, Kulturinstitutionen, Initiativen, Fachkräfte und Communities.

Bildungsarbeit

Workshops und Vorträge zu intersektionaler Antisemitismuskritik.

Empowerment

Austauschräume für Jüdinnen*Juden in Deutschland.

Beratung

Antisemitismuskritisches Veranstalten in Kultur, Bildung und Politik.

Vermittlung

Jüdische Perspektiven im intersektionalen und queerfeministischen Kontext.

Miriam Yosef und Ina Holev

Unser Ansatz verbindet jüdische Erfahrungswelten mit intersektionalen und queerfeministischen Perspektiven.

Wir verstehen Bildungsarbeit als Prozess, der kritisches Denken, Selbstreflexion und Solidarität fördert. Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen jüdisches Leben vielfältig sichtbar wird. Dabei geht es uns darum, Antisemitismus nicht isoliert zu betrachten, sondern in seinen Verflechtungen mit anderen Macht- und Diskriminierungsverhältnissen.

Ina Holev

Portrait von Ina Holev

Ina Holev ist freie Autorin, Bildungsvermittlerin, Kuratorin und Medienkulturwissenschaftlerin.

Ina Holev ist freie Autorin, Bildungsvermittlerin, Kuratorin und Medienkulturwissenschaftlerin.

Sie arbeitet zu den Schwerpunkten Antisemitismus, Intersektionalität, (Anti-)Feminismus, Antislawismus, Erinnerungskultur sowie Empowerment-Ansätzen im Kontext community-basierter und biografischer Bildungsarbeit. 

Sie ist in der Antidiskriminierungsberatung tätig und entwickelt diskriminierungs- und antisemitismuskritische Bildungsformate, insbesondere für pädagogische Fachkräfte, Kulturinstitutionen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen und berät Betroffene von Rassismus und Antisemitismus.

Miriam Yosef

Portrait von Miriam Yosef

Miriam Yosef ist Menschenrechts- und Politikwissenschaftlerin, Autorin und Bildungsvermittlerin.

Ihre Arbeit fokussiert sich auf communitybasiertes Empowerment, intersektionale Perspektiven sowie rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsansätze. Sie konzipiert und leitet Workshops, Fortbildungen und langfristig angelegte Bildungsprozesse und ist als Autorin wissenschaftlicher Texte, Prosa und dramatischer Arbeiten tätig. 

Derzeit promoviert sie im Bereich Politische Theorie zu Universalismus und zu den historisch und gegenwärtig wirksamen Verflechtungen von Antisemitismus und Rassismus. Neben ihrer Bildungs- und Forschungstätigkeit entwickelt sie Theaterprojekte an der Schnittstelle von politischer Bildung, Kunst und Wissenschaft.

Fördermitglied werden

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